Samstag, 7. Juni 2014

Zweimal Platz 3 für VILM 3

Beim Deutschen Science-Fiction-Preis 2014 ist die Entscheidung gefallen: Karsten Kruschel, der am 20. September in Leer liest, ist mit seinem Roman "VILM - Das Dickicht", der letzte Teil der Trilogie um den Dschungelplaneten Vilm, auf Platz 3 gelandet. Dazu von dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch. Das Buch ist im Wurdack-Verlag erschienen.

Aktualisierung: Mit dem gleichen Resultat hat Karsten Kruschel bei dem zweiten wichtigen SF-Preis in Deutschland, dem Kurd-Laßwitz-Preis, abgeschnitten. Auch dafür von dieser Stelle noch einen Glückwunsch.

In beiden Fällen hat SF-Altmeister Wolfgang Jeschke für "Dschiheads" den ersten Preis abgeräumt. Dessen Roman hat mich nicht so überzeugt (hier kann man sich meine Rezension in der Ostfriesen-Zeitung ansehen).

Links
Deutscher Science-Fiction-Preis 2014
Kurd-Laßwitz-Preis 2014
Karsten Kruschel im Wurdack-Verlag

Montag, 28. April 2014

Zweimal nominiert

Heute (28. April) sind die Nominierungen für den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) bekanntgegeben worden. Karsten Kruschels Roman "Das Dickicht", dritter Teil der VILM-Saga, ist in der Kategorie "Roman" dabei, genauso wie in der Nominierungsliste für den Kurd-Laßwitz-Preis (KPL). Ich drücke ihm die Daumen.

Der DSFP wird am 19. Juli beim Schlosscon in Schwerin verliehen, der KLP am 20. September beim Elstercon in Leipzig. Aber da hat Karsten Kruschel keine Zeit, er ist ja in Leer ;-)




Links

Kurd-Laßwitz-Preis
Deutscher Science-Fiction-Preis
Schlosscon
Elstercon

Samstag, 21. September 2013

Der Countdown läuft

Der Countdown für ein spannendes literarisches Ereignis läuft. Vier der besten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller nehmen Kurs auf Ostfriesland und landen am 20. September 2014 beim 1. SF-Literaturtag im Kulturspeicher in Leer. Es sind Oliver Henkel, Michael Iwoleit, Heidrun Jänchen und Karsten Kruschel.

von links: Oliver Henkel, Michael Iwoleit, Heidrun Jänchen und Karsten Kruschel
Veranstalter ist der Journalist Norbert Fiks aus Leer. Er ist nach eigenem Bekunden fast so lange SF-Fan, wie er lesen kann, und hat sich immer ein wenig darüber geärgert, dass der Nordwesten in Sachen Science Fiction "hinterm Mond" liegt. Mit dem SF-Tag will er außerdem beweisen, dass es deutsche Science Fiction durchaus mit der übermächtigen angloamerikanischen Konkurrenz aufnemen kann - wenn man sie lässt.

"Hinterm Mond - 1. Tag der Science-Fiction-Literatur in Ostfriesland" wird von der Ostfriesen-Zeitung und dem Deutschen Science-Fiction-Club unterstützt.